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Artikel

 

 

(Auswahl)

 

 

183. Bernd Nitzschke (2018). Der Mann, der seinen Glauben an das höhere Prinzip nicht verlor.
Vor hundert Jahren wurde Jiří Krejčík geboren. Für sein Lebenswerk erhielt er 1998 den tschechischen Filmpreis „Český lev“.

 

182. Bernd Nitzschke (2018). Sigmund Freud: Die Traumdeutung (1900). In: H. E. Lück, R. Miller, G. Sewz (Hg.): Klassiker der Psychologie. Die bedeutenden Werke: Entstehung, Inhalt und Wirkung (2. Aufl.). Stuttgart (Kohlhammer) 2018, S. 279-283. 

 

181. Bernd Nitzschke (zs. mit B. von der Stein) (2017). Vorwort. Psychoanalyse und Psychotherapie in der Türkei. Celal Odağ Grenzgänger und Brückenbauer zum 85. Geburtstag. Psychoanalyse – Texte zur Sozialforschung 21, 2017, Heft 1, S. 3-6.

 

180. Bernd Nitzschke (2017). Sigmund Freud in der Türkei. Historische Aspekte einer psychoanalytischen Beziehungsgeschichte. Psychoanalyse – Texte zur Sozialforschung 21, 2017, Heft 1, S. 7-15.

 

179. Bernd Nitzschke (2017). Was ist Heimat? „Es“ ist Heimat. Psychoanalyse – Texte zur Sozialforschung 21, 2017, Heft 1, S. 58-67.

 

178. Bernd Nitzschke (2017). Otto Gross (1877–1920), Psychiater, Psychoanalytiker, Anarchist, Drogensüchtiger – ein Paradiessucher, der seiner inneren Hölle nicht entkommen konnte. Sexuologie 24 (3–4) 2017 S. 173–176

 

177. Bernd Nitzschke (2017). Schamabwehr per Schuldzuweisung. Vom Umgang der Erben mit der Psychoanalyse im Nationalsozialismus. Werkblatt – Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik 34 (Nr. 79), 2017 (Heft 2) S. 47-90.

 

176. Bernd Nitzschke (2017). Der alte Mann und das Mehr. Über die Grenzen des (sexuellen) Begehrens im Alter. In: Franz, M., Karger, A. (Hg.): Männliche Sexualität und Bindung. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht) 2017, S. 155-179.

 

175. Bernd Nitzschke (2017). Die Weißen vergessen zuviel. Die Schlacht um Algier, zum Beispiel. In: Burkhardt, L., Hierdeis, H., Hug, T. (Hg.): Kritische Lektionen. Innsbruck (Innsbruck University Press), 2017, S. 139-150.

 

174. Bernd Nitzschke (2017). Wir wollen alle in die Kindheit zurück, denn keiner will bis zum Tod voranschreiten. Über Liebessehnsüchte im Alter. Freiburger literaturpsychologische Gespräche. Jahrbuch für Literatur und Psychoanalyse, Würzburg (Königshausen & Neumann) 36, 2017, S. 33-50.

 

173. Bernd Nitzschke (2017). Familiäre und gesellschaftliche Gewalt und Verfolgung im Leben Wilhelm Reichs. Schriften der Erich-Mühsam-Gesellschaft, Heft 42, 2017, S. 59-89.

 

172. Bernd Nitzschke (2016). Lustprinzip, Affektregulation und Kulturarbeit. Zu Sigmund Freuds Psychoanalyse und Gustav Theodor Fechners naturphilosophisch-experimenteller Psychologie. literaturkritik.de 2016 (Nr. 9). http://literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=22489

 

171. Bernd Nitzschke (2015). Sieg oder Niederlage? Die Einsamkeit des Langstreckenläufers. Über einen Film von Tony Richardson. Psychoanalyse – Texte zur Sozialforschung 19, 2015, S. 279-286

 

170. Bernd Nitzschke (2014). Zweierlei Heimat. Über einen Raubüberfall in Hessen 1822 und einen Film, der anderthalb Jahrhunderte danach gedreht wurde. Volker Schlöndorff zum 75. Geburtstag. Werkblatt – Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik 31, Heft 2, 2014, S.271-278.

 

169. Bernd Nitzschke (2014). „Wir und der Tod“ – hundert Jahre später. Ein Nachtrag zu einem Vortrag Sigmund Freuds aus dem Ersten Weltkrieg. In: H. Hierdeis (Hg.).: Wie hältst du’s mit dem Tod? Erfahrungen und Reflexionen in der Psychoanalyse. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht) 2014, S. 56-75.

 

168. Bernd Nitzschke (2014). Verrat und Verleumdung an Wilhelm Reich oder Die Rettung der Psychoanalyse unter Hitler – Psychoanalyse und Nationalsozialismus vor und nach 1945. In: R. Vogt (Hg.): Verleumdung und Verrat. Dissoziative Störungen bei schwer traumatisierten Menschen als Folge von Vertrauensbrüchen. Kröning (Asanger) 2014, S. 36-51.

 

167. Bernd Nitzschke (2014). Es [Stichwortartikel]. In: W. Mertens (Hg.): Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe. 4., überarbeitete und erweiterte Auflage. Stuttgart (Kohlhammer) 2014, S. 234-240.

 

166. Bernd Nitzschke (2013).Sag mir, wo die Blumenkinder sind. Wo sind sie geblieben? Klaus Maria Brandauer spielt in Antonin Svobodas Film über Wilhelm Reich endlich den Mann, in den er sich schon in den 1960er Jahren verknallte. http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=18608

 

 165. Bernd Nitzschke (2013). Über Machtstrukturen und Machtverhältnisse in psychoanalytischen Institutionen. Dargestellt am Beispiel der Geschichte der Psychoanalyse unter Hitler und der Aufbereitung dieser Geschichte nach 1945. In: Bruder, K.-J., Bialluch, C., Lemke, B. (Hg.): Sozialpsychologie des Kapitalismus – heute. Zur Aktualität Peter Brückners. Giessen (Psychosozial-Verlag), S. 117-130. 

 

Der Text von Bernd Nitzschke … ist eine luzide historiographische Analyse „über Machtstrukturen und Machtverhältnisse in psychoanalytischen Institutionen“. Anhand der Geschichte der „Deutschen psychoanalytischen Gesellschaft“ und deren Transformation in der NS-Zeit zum sog. „Göring-Institut“ kann nicht nur die Beteiligung führender Psychoanalytiker am Gleichschaltungsprozess nachgezeichnet werden, sondern auch die Geschichtsklitterungen nach dem zweiten Weltkrieg, die die eigene Institutsgeschichte entweder als „Liquidierung“ der Psychoanalyse durch das NS-Regime oder als „Rettung“ vor Hitler ausgaben. Wenn der Beitrag auch keinen direkten Bezug zu Peter Brückner zu haben scheint (und Nitzschke diesen explizit auch nicht herstellt), so wirft er gerade einen Blick auf die westdeutsche Nachkriegsgesellschaft mit ihren spezifischen Aufarbeitungshemmungen, die ja auch ein Treibstoff für die Politisierung Peter Brückners und seiner Generation gewesen ist.

 Stefan Busse, http://www.socialnet.de/rezensionen/14836.php

»Über die Machtstrukturen und Machtverhältnisse in psychoanalytischen Institutionen« informiert Bernd Nitzschke »am Beispiel der Geschichte der Psychoanalyse unter Hitler und der Aufhebung dieser Geschichte nach 1945«. Seine, auf die Machenschaften innerhalb der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung (IPV) unter dessen Präsidenten Ernest Jones bezogene These zu dieser beschämenden Affäre lautet:
 
»Wilhelm Reichs Ausschluss, der 1933 geheim beschlossen und beim 13. Internationalen Psychoanalytischen Kongress in Luzern 1934 öffentlich bestätigt wurde, war die Bedingung für die Tolerierung der Psychoanalyse unter Hitler.« 

Hartmut Rübner, Sozialwissenschaftliche Literaturrundschau 69/2014

 

 164. Bernd Nitzschke (2013). Die Psychoanalyse in der NS-Zeit. Ein Wendepunkt mit Folgen. Agora – Düsseldorfer Beiträge zu Psychoanalyse und Gesellschaft 19 (Heft 21), S. 17-21.

 163. Bernd Nitzschke (2013). Intelligenz und Mut in der Genderperspektive. In: Boothe, B., Riecher-Rössler, A. (Hg.): Frauen in Psychotherapie. Grundlagen – Störungsbilder – Behandlungskonzepte. Stuttgart (Schattauer), S. 458-470.

 162. Bernd Nitzschke (2013). Stekel, Wilhelm. [Stichwortartikel]. In: Neue Deutsche Biographie. Hg. von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Bd. 25. Berlin (Duncker & Humbolt) 2013, S. 235f.

 161. Bernd Nitzschke (2012). (zs. mit R. Kaufhold und O. Decker). Jüdische Identitäten in Deutschland nach dem Holocaust. Vorwort. Psychoanalyse – Texte zur Sozialforschung 16, 2012, S. 3-8.

 160. Bernd Nitzschke (2012). (zs. mit R. Kaufhold): Der Holocaust im Bewusstsein Israels und Deutschlands. Interview mit Gideon Greif. Psychoanalyse – Texte zur Sozialforschung 16, 2012, S. 9-21.

 159. Bernd Nitzschke (2012). Psychoanalyse und Nationalsozialismus. Verbot oder Anpassung? Bruch oder Kontinuität? Phase 2 – Zeitschrift gegen die Realität, Nr. 41 / 2012, S. 16-21.

 158. Bernd Nitzschke (2012). Affektregulation und Begrenzung der Wünsche: „Kulturarbeit etwa wie die Trockenlegung der Zuydersee“. Anmerkungen zu Freud und Fechner. In: Boothe, B., Cremonini, A., Kohler, G. (Hg.): Psychische Regulierung, kollektive Praxis und der Raum der Gründe. Würzburg (Königshausen & Neumann) 2012, S. 245-265.

 157. Bernd Nitzschke (2012). Dämonen lassen mit sich reden. Geschichte der Psychologie – Psychoanalyse. Gehirn & Geist. Basiswissen 1, 2012, S. 40-45.

 156. Bernd Nitzschke (2011). Beigel, Hugo Georg(e). Österreichisches Biographisches Lexikon ab 1815 (2. überarbeitete Auflage – online). Wien (Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften).

 155. Bernd Nitzschke (2011). Es [Stichwortartikel]. In: Niemeyer, C. (Hg.): Nietzsche-Lexikon, 2. Aufl. Darmstadt (Wissenschaftliche Buchgesellschaft), S. 101f. – Spanische Übersetzung: Bernd Nitzschke (2012) Ello /Es [Stichwortartikel]. In: Niemeyer, C. (Ed.): Diccionario Nietzsche. Concepos, obras, influencias y lugares. Madrid (Editorial Biblioteca Nueva), S. 166.

 154. Bernd Nitzschke (2011). Psychoanalytiker, Paradiessucher, Revolutionär Otto Gross. Auf dem Weg in den Abgrund die Freiheit und das Glück vor Augen. Werkblatt – Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik 28 (Heft 66), S. 104-118.

 153. Bernd Nitzschke (2011). Sigmund Freud – Leben und Werk. In: Nitzschke, B. (Hg.): Die Psychoanalyse Sigmund Freuds. Konzepte und Begriffe. VS-Verlag (Wiesbaden), S. 9-37.

152. Bernd Nitzschke (2010). Solution and Salvation. Daniel Paul Schreber’s “Cultivation of Femininity”. European Journal of Psychoanalysis 31 (Nr. II), pp. 121-140.

151. Bernd Nitzschke (2010). GROSS REICH FROMM. Der Wille zur Macht. Die Sehnsucht nach Liebe. In: Felber, W. Götz von Olenhusen, A., Heuer, G. M., Nitzschke, B. (Hg.): Otto Gross, Psychoanalyse und Expressionismus. 7. Internationaler Otto Gross Kongress Dresden, 3. bis 5. Oktober 2008. Marburg (LiteraturWissenschaft.de), S. 32-61. Spanische Übersetzung: La voluntad de poder. El anhelo de amor.

150. Bernd Nitzschke (2009). Abenteuer Familie. Konkursbuch 48, S. 154-172.

149. Bernd Nitzschke (2009). Auf der Suche nach dem verlorenen Wissen. Notizen über Erinnern und Vergessen in der psychoanalytischen Situation. In: Schmale, H., Schuller, M., Ortmann, G. (Hg.): Wissen/Nichtwissen. München (Fink), S. 183-201.

148. Bernd Nitzschke (2009).¿Qué lugar le corresponde al exiliado? La herencia transcultural de Sigmund Freud. Temas de Historia de la Psychiatria Argentina, Nº 27, Otoño 2009, pag. 21 al 30.

147. Bernd Nitzschke (2009). Freuds vielfältige Ansichten der Sexualität. In: Dulz, B., Benecke, C., Richter-Appelt, H. (Hg.): Borderlinestörungen und Sexualität. Ätiologie – Störungsbild – Therapie. Stuttgart (Schattauer), S. 18-30.

146. Bernd Nitzschke (2009). Reich, Wilhelm. In: Sigusch, V., Grau, G. (Hg.): Personenlexikon der Sexualforschung. Frankfurt a. M. (Campus), S. 578-585.

145. Bernd Nitzschke (2009). Gross, Otto. In: Sigusch, V., Grau, G. (Hg.): Personenlexikon der Sexualforschung. Frankfurt a. M. (Campus), S. 244-248.

144. Bernd Nitzschke (2009). Der Wille zur Macht – Die Sehnsucht nach Hingabe. Historische Reflexionen über Autorität und Familie. In: Wahl, P., Sasse, H., Lehmkuhl, U. (Hg.): Macht – Lust. Beiträge zur Individualpsychologie, Bd. 35. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht), S. 65-85.

143. Bernd Nitzschke (2009). Individuelles Leid – Kollektive Erinnerung. Gedanken über Rache und Gerechtigkeit. psychosozial 32 (Nr. 116/Heft II), S. 57-64.

142. Bernd Nitzschke (2009). Es [Stichwortartikel]. In: Niemeyer, C. (Hg.): Nietzsche-Lexikon. Darmstadt (Wissenschaftliche Buchgesellschaft), S. 91.

(…) das Nietzsche-Lexikon (…), das man ohne jede Einschränkung als sehr hilfreich qualifizieren darf. (…) Herauszuheben wäre (…) der knappe, aber um so instruktivere Beitrag über das ‚Es’ von Bernd Nitzschke, einem Autor, der sich seit vielen Jahren mit seiner quellenarchäologischen Arbeit an den Verbindungsströmungen zwischen Psychoanalyse und Philosophie hervorgetan hat.
Franz Siepe, Literaturkritik.de

141. Bernd Nitzschke (2009). „… dafür müßte man „Es“ statt „es“ schreiben“. Karl Kraus und der Teufel, der dem Stil inne wohnt. Werkblatt – Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik 26, Heft 1, S. 112-121.

 

140. Bernd Nitzschke (2009). Ein Mann, ein Werk. Nachruf auf Helmut Kindler (*3.12.1912 †15.9.2008). Psychoanalyse – Texte zur Sozialforschung 13, (Heft 1), S. 88-91.

 

139. Bernd Nitzschke (2009). Liebe, Lust und Leidenschaft. Freuds Konzept von Sexualität und Eros. In: Düsing, E., Klein, H.-D. (Hg.): Geist, Eros und Agape. Untersuchungen zu Liebesdarstellungen in Philosophie, Religion und Kunst. Würzburg (Königshausen & Neumann), S. 445-462.

 

138. Bernd Nitzschke (2008). Beziehung in der Psychoanalyse. Erkundungen in unübersichtlichem Gelände. In: Franz, M., Frommer, J. (Hg.): Medizin und Beziehung. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht), S. 265-284.

 

137. Bernd Nitzschke (2008). Wo Es war, soll (meine) Geschichte werden. Anmerkungen zu Schopenhauer, Nietzsche und Freud. In: Düsing, E., Klein, H.-D. (Hg.): Geist und Psyche. Klassische Modelle von Platon bis Freud und Damasio. Würzburg (Könighausen & Neumann), S. 297-316.

 

136. Bernd Nitzschke (2008). Es. [Stichwortartikel] In: W. Mertens, B. Waldvogel (Hg.): Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe. 3., überarbeitete und erweiterte Auflage. Stuttgart (Kohlhammer), 181-186.

 

135. Bernd Nitzschke (2008). Stekel, Wilhelm. [Stichwortartikel]. In: Österreichisches Biographisches Lexikon 1815-1950. Hg. von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. 60. Lieferung. Wien (Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften), S. 203.

 

134. Bernd Nitzschke (2008). Wilhelm Reich. „Die Sexuelle Revolution“. In: E. Altvater, N. Hirsch, G. Notz, T. Seibert u.a.: „Die letzte Schlacht gewinnen wir!“ 40 Jahre 1968 – Bilanz und Perspektiven (hg. von DIE LINKE. SDS). Hamburg (VSA-Verlag).

133. Bernd Nitzschke (2008). Creative Genius or Crazy Scientist? – Delusional or Defamed? – Paranoid or Persecuted? A Biographical Essay Commemorating the Fiftieth Anniversary of the Death of Wilhelm Reich. Logos, A Journal of Modern Society & Culture, Vol. 7, Issue 1 (Winter 2008). http://www.logosjournal.com/issue_7.1/nitzschke.htm.

132. Bernd Nitzschke (2007). Ich denke, also bin ich: Es. Kurze Beschreibung des langen Wegs von Descartes zu Freud. In: Tress, W., Heinz, R. (Hg.): Willensfreiheit zwischen Philosophie, Psychoanalyse und Neurobiologie. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht), S. 15-46

131. Bernd Nitzschke (2007). Dämonen lassen mit sich reden [Beitrag über Psychoanalyse in der Serie „Psychologie – Wissenschaftsgeschichte“]. Gehirn & Geist, Heft 6, S. 62-67. http://www.gehirn-und-geist.de/artikel/873606

130. Bernd Nitzschke (2007). Von der Notwendigkeit der Rache und der Freiheit der Versöhnung. Werkblatt – Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik 24, Heft 1, S. 119-127.

129. Bernd Nitzschke (2007). Die einen können nicht vergessen, die anderen wollen nicht erinnern. Zwei Tagungen – ein Thema: Versöhnung. Psychoanalyse im Widerspruch 19 (Heft 37), S. 7-17.

128. Bernd Nitzschke (2007). Die Politisierung und Religionisierung traumatischer Erfahrung. Zur Auseinandersetzung zwischen Juden (Israelis) und Arabern (Palästinensern). Zeitschrift für Individualpsychologie 32, S. 223-244.

127. Bernd Nitzschke (2007).… und ewig (b)lockt das Weib. Über ein Theaterstück, in dem Sabina Spielrein auch eine Rolle spielt. Psychoanalyse – Texte zur Sozialforschung 11, S. 98-100.

126. Bernd Nitzschke (2007). Vorwärts zur Freiheit! – „Zurück zur Natur“? Wilhelm Reich (1897-1957) zum 50. Todestag. Anhang: Brief Wilhelm Reichs an Elise Ottensen-Jensen vom 9. Januar 1936. Zeitschrift für Sexualforschung 20, S. 199-215.

125. Bernd Nitzschke (2007). Freund der Ufos, Befreier der Triebe. Genie oder Narr oder beides? Eine Ausstellung im Jüdischen Museum Wien entfaltet Leben und Werk des umstrittenen Psychoanalytikers Wilhelm Reich. DIE ZEIT Nr. 52, 19.12.2007, S. 60. http://www.zeit.de:80/2007/52/W-Reich-Ausstellung?page=all

124. Bernd Nitzschke (2007). Sigmund Freud, Kokain und die Anfänge der Psychoanalyse. In: Bilitza, K. W. (Hg.): Psychodynamik der Sucht. Psychoanalytische Beiträge zur Theorie. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht), S. 25-47.

123. Bernd Nitzschke (2007). Aufklärung und Erziehung. Historische, therapeutische und gesellschaftspolitische Aspekte der Psychoanalyse. In: Hierdeis, H., Walter, H.-J. (Hg.): Bildung, Beziehung, Psychoanalyse. Beiträge zu einem psychoanalytischen Bildungsverständnis. Bad Heilbrunn (Klinkhardt), S. 15-31.

122. Bernd Nitzschke (2007). „… ein gewisser Herr Rat“. Wilhelm Stekel, Sigmund Freud und der dritte Mann in Wien. Werkblatt-Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik 24, Heft 1, S. 104-111.

121. Bernd Nitzschke (2006). Wie „es“ vor und nach Freud mit dem „Es“ so zuging. Forum der Psychoanalyse 2006, 22, S. 315-320.

120. Bernd Nitzschke (2006). Der Platz des Exilanten. Sigmund Freuds transkulturelles Erbe. In: Kronauer, M., Ranc, J., Klärner, A. (Hg.): Grenzgänge. Reflexionen zu einem barbarischen Jahrhundert. Für Helmut Dahmer. Frankfurt a. M. (Humanities Online) 2006, S. 147-161. Spanisch (übersetzt von Raúl Páramo-Ortega): ¿Qué lugar le corresponde al exiliado? – La herencia transcultural de Sigmund Freud. http://www.raulparamoortega.de/Que_lugar_le_corresponde_al_exiliado.pdf

119. Bernd Nitzschke (2006). Reich, Wilhelm. [Stichwortartikel]. In: The Edinburgh International Encyclopaedia of Psychoanalysis (ed. Ross M Skelton). Edinburg (Edinburgh University Press) 2006, S. 392-93.

118. Bernd Nitzschke (2006). Freud als Rheinländer. Eine Alternative. Werkblatt – Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik, 2006, Jg. 23/Nr. 56 (Heft 1), S. 118-124.

117. Bernd Nitzschke (2005). „Schrecknisse völlig unbekannter Art“. Ein Jahrhundert Menschen aus Schreberschem Geist. In: Karger, A., Heinz, R. (Hg.): Trauma und Schmerz. Psychoanalytische, philosophische und sozialwissenschaftliche Perspektiven. Giessen (Psychosozial-Verlag), S. 153-164.

116. Bernd Nitzschke (2005). Die Fallgeschichte als Novelle: Plädoyer für ein unzeitgemäßes Konzept. Psychotherapie Forum 13, S. 96-99.

115. Bernd Nitzschke (2005). Wunsch – Traum – Kindheit. Zeitschrift für Sexualforschung 18, S. 79-83; auch in: Dannecker, M., Katzenbach, A. (Hg.): 100 Jahre Freuds „Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie“. Aktualität und Anspruch. Giessen (Psychosozial-Verlag) 2005, S. 121-127.

114. Bernd Nitzschke (2005). Das magische Dreieck – Otto Gross, C.G. Jung, Sabina Spielrein. Ein Bericht aus der Frühgeschichte der Psychoanalyse. In: Olenhusen, A. G. von, Heuer, G. (Hg.): Die Gesetze des Vaters. 4. Internationaler Otto Groß Kongreß – Robert-Stolz-Museum – Karl-Franzens-Universität Graz, 24.-26. Oktober 2003. Marburg (LiteraturWissenschaft.de), S. 210-222.

113. Nitzschke, B. (2004). A interpretação política da psicanálise por Wilhelm Reich ou Resistência e acomodação dos psicanalistas na época dos nazismo. Revista Reichiana No. 13, S. 24-36.

112. Nitzschke, B. (2004). Verleihung des Lew-Kopelew-Preises 2003 an Uri Avnery und Sari Nusseibeh. Werkblatt – Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik 21, Heft 2, S. 112-115.

111. Nitzschke, B. (2004). Silberer, Herbert. In: Österreichisches Biographisches Lexikon 1815-1950, 57. Lieferung (hg. von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften). Wien (Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften), S. 261f.

110. Nitzschke, B. (2003). „gerettet“ oder „zerstört“? – Psychoanalyse unter Hitler. Zeitschrift für Politische Psychologie 11 (Heft 1-3), 2003, S. 121-144.

109. Nitzschke, B. (2003). es denkt, ES lenkt. Zur Herkunft eines psychoanalytischen Begriffs. Psychoanalyse – Texte zur Sozialforschung 7, 2003, S. 255-262.

108. Nitzschke, B. (2003). Versöhnung – diesseits von Gut und Böse. Sigmund Freuds transkulturelles Erbe. Freie Assoziation 6 (Heft 3), S. 7-21.

107. Nitzschke, B. (2003). Psychoanalysis and National Socialism. Banned or Brought into Confirmity? Break or Continuity? International Forum of Psychoanalysis 12, S. 98-108.

106. Nitzschke, B. (2003). Kastrationsangst und phallischer Triumph. Anmerkungen zu Sigmund Freuds Männlichkeitskonstruktion. In: Arx, S. von, Gisin, S., Grosz-Ganzoni, I., Leuzinger, M., Sidler, A. (Hg.): Koordinaten der Männlichkeit. Orientierungsversuche. Tübingen (edition diskord), S. 49-66.

105. Nitzschke, B. (2002). Uraufführung des Dokumentarfilms „Ich hieß Sabina Spielrein“ am 27.04.2002 im Filmmuseum der Stadt Düsseldorf. Werkblatt – Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik 19, Heft 1, S. 120-123.

104. Nitzschke, B. (2002). Deutung oder Projektion? Über die „Gretchenfrage“ des Analysierens. Werkblatt – Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik 19, Heft 1, S. 31-55.

103. Nitzschke, B. (2002). Fechner, Gustav Theodor. In: de Mijolla, A.; Golse, B.; de Mijolla-Mellor, S.; Perron, R. (Eds.): Dictionnaire International de la Psychanalyse, Vol. 1. Paris (Calmann-Lévy), S. 590.

102. Nitzschke, B. (2001). Das Paranoide von Gut und Böse. Interview zum 11. September 2001. Werkblatt – Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik 18, Heft 2, S. 54-60.

101. Nitzschke (2001). Urteilen Sie, Herr Präsident, bevor Sie verurteilen! Anmerkungen zu Johann August Schüleins Versuch, im „Standard“ vom 7./8. 4. 2001 Edward Saids Ausladung zu rechtfertigen. Werkblatt – Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik 18, Heft 1, S. 125-128.

100. Nitzschke, B. (2001). „Poesie“ und Prosa. Eine Nachbetrachtung zum Beitrag von Zvi Lothane über Sabina Spielrein und C. G. Jung. In: Karger, A.; Knellessen, O.; Lettau, G.; Weismüller, C. (Hg.): Sexuelle Übergriffe in Psychoanalyse und Psychotherapie. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht), S. 71-81.

99. Nitzschke, B. (2001). Deutung, Antwort, Intervention. Eigenes und Fremdes im psychotherapeutischen Dialog. Freie Assoziation 4, S. 299-307.

98. Nitzschke (2000). Deutung oder Projektion? Freud, Fliess und die „Achensee-Frage“. Impressionen von Bernd Nitzschke bei einer Fachtagung in Pertisau am Achensee (Tirol), 15.-17.09, 2000. Werkblatt – Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik 17, Heft 2, S. 118-121.

97. Nitzschke, B. (2000). Psychoanalyse im „Dritten Reich“ und die Folgen für die psychoanalytische Geschichtsschreibung nach 1945. In: Opher-Cohn. L.; Pfäfflin, J.; Sonntag, B.; Klose, B.; Pogany-Wnendt, P. (Hg.): Das Ende der Sprachlosigkeit? Auswirkungen traumatischer Holocaust-Erfahrungen über mehrere Generationen. Giessen (Psychosozial), S. 215-242.

96. Nitzschke, B. (2000). Sigmund Freud: „Die Traumdeutung“ (1900). In: Lück, E.; Miller, R.; Sewz-Vosshenrich, G. (Hg.): Klassiker der Psychologie. Stuttgart (Kohlhammer), S. 81-85. Polnisch: Objasnianie marzen sennych. In: Helmut E. Lück, Rudolf Miller & Gabi Sewz-Vosshenrich (Hrsg.) Klasycy psychologii. Kraków (Wydawnictwo WAM) 2008, S. 99-105.

95. Nitzschke, B. (2000). Verinnerlichung äußerer Konflikte – Entäußerung innerer Konflikte. Über einige Gemeinsamkeiten und Differenzen zwischen Otto Gross, Wilhelm Reich und Sigmund Freud. In: Dehmlow, R.; Heuer, G. (Hg.): 1. Internationaler Otto Gross Kongress. Marburg (Verlag Literatur Wissenschaft.de), S. 39-54.

94. Nitzschke, B. (2000). Es. (Stichwortartikel). In: Mertens, W.; Waldvogel B. (Hg.): Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe. Stuttgart (Kohlhammer), S. 175-178.

93. Fallend, K.; Nitzschke, B. (1999). „Diplomatisches“ Konstrukt. Eine Erwiderung auf Michael Schröters Erzählung der Geschichte des Ausschlusses Wilhelm Reichs aus der DPG/IPV in den Jahren 1933/34. Psyche 53, S. 77-83.

92. Nitzschke, B. (1999). Wunscherfüllung und Illusion. Dem Alten Adam ins Auge sehen – die Psychoanalyse überlebt das Jahrhundert. Frankfurter Rundschau – Beilage „Das 20. Jahrhundert“ vom 8. 12. 1999.

91. Nitzschke, B. (1999). Psychoanalyse im „Dritten Reich“ – und die Folgen für die psychoanalytische Geschichtsschreibung nach 1945. Journal (Psychoanalytisches Seminar Zürich), Heft 36, S. 38-51.

90. Nitzschke, B. (1999). Anpassung oder Widerstand? Psychoanalyse unter Hitler. Texte aus dem Colloquium Psychoanalyse 3 (Heft 5), S. 37-48.

89. Nitzschke, B. (1999). Psychoanalysis during National Socialism; present-day consequences of a historical controversy in the „case“ of Wilhelm Reich. The Psychoanalytic Review 86, pp 349-366.

88. Nitzschke, B. (1999). Psychoanalyse im Nationalsozialismus. Aktuelle Konsequenzen einer historischen Kontroverse: der „Fall“ Wilhelm Reich. Psychotherapie – Psychosomatik- med. Psychologie 49, S. 131-138.

87. Fallend, K.; Nitzschke, B. (1998). Der „Fall“ Wilhelm Reich. Jenseits manichäischer Fiktionen und diplomatischer Konstruktionen. Werkblatt - Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik, Heft 41, S. 37-58.

86. Nitzschke, B. (1998). Von Adlern und anderen Menschen. Über das Wappentier des Künstler-Verein Malkasten. In: Künstler-Verein Malkasten (Hg.): 1948-1998. 150 Jahre Künstler-Verein Malkasten. Düsseldorf (Malkasten Edition), S. 257-261.

85. Nitzschke, B. (1998). Kein Achilles ohne Ferse. Kastrationsangst und Symbiosewünsche – Ein Beitrag zur Psychoanalyse der Männlichkeit. Texte aus dem Colloquium Psychoanalyse 2 (Heft 3), S. 12-27.

84. Nitzschke, B. (1998). Hat Freud die Verführungstheorie aufgegeben? Trauma, Konflikt und Freud-Kritik. In: Streeck-Fischer, A. (Hg.): Adoleszenz und Trauma. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht), S. 21-31.

83. Nitzschke, B. (1997). Über einige Unfähigkeiten und Fähigkeiten sich zu erinnern und zu vergessen. Die Geschichte des Nationalsozialismus zum Beispiel. Werkblatt – Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik, Heft 39, S. 59-73.

82. Nitzschke, B. (1997). Die Wunsch-Angst-Frau. Über einige Ambivalenzen, die Männer in der Beziehung zu sexuell begehrten Frauen erleben. In: Völger, G. (Hg.): Sie und Er. Frauenmacht und Männerherrschaft im Kulturvergleich, Bd. 2. Köln (Rautenstrauch-Joest-Museum), S. 259-264.

81. Nitzschke, B. (1997). Ein Pionier des geistig hochstehenden Massenmords. Über Bernd Neuzners und Horst Brandstätters Band „Wagner. Lehrer, Dichter, Massenmörder“. Gegenwart 33, S. 39.

80. Nitzschke, B. (1997). Wilhelm Reich – ein „wahrer“ Sozialist. Die politischen Hintergründe seines Ausschlusses aus der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung 1933/34. In: Szanya, A. (Hg.): Brüder, zur Sonne, zur Freiheit! Mythen und Legenden über das Revolutionäre. Wien (Picus), S. 223-240.

79. Nitzschke, B. (1997). Herbert Silberer – Skizzen zu seinem Leben und Werk. Vorwort. In: Silberer, H.: „Probleme der Mystik und ihrer Symbolik“ (1914), Neuausgabe: Sinsheim (Archiv für altes und geheimes Wissen), S. 7-21.

78. Nitzschke, B. (1997). Nachwort. In: Heigl-Evers, A.; Boothe, B.: Der Körper als Bedeutungslandschaft. Die unbewusste Organisation der weiblichen Geschlechtsidentität (2. Auflage). Basel (Huber), S. 207-214.

77. Nitzschke, B. (1997). Die Zukunft der Psychoanalyse – zum ersten, zum zweiten, zum dritten. Psychomed – Zeitschrift für Psychologie und Medizin 9, S. 206-209.

76. Nitzschke, B. (1997). Die Debatte des sexuellen Missbrauchs in Sigmund Freuds Vortrag „Zur Ätiologie der Hysterie“ (1896) – und der Missbrauch dieser Debatte hundert Jahre später. In: H. Richter-Appelt (Hg.): Verführung – Trauma – Missbrauch (1896-1996). Giessen (Psychosozial-Verlag), S. 25-38.

75. Nitzschke, B. (1997). Liebe – Verzicht und Versöhnung. Das Ethos der Entsagung im Werk des Goethepreisträgers Sigmund Freud. In: Pott, H.-G. (Hg.): Liebe und Gesellschaft. Das Geschlecht der Musen. München (Fink), S. 139-153.

74. Nitzschke, B. (1997). „Wer nichts von der Psychoanalyse versteht, der versteht auch das 20. Jahrhundert nicht“. (Interview). In: Mertens, W. (Hg.): Der Beruf des Psychoanalytikers. Stuttgart (Klett-Cotta), S. 127-159.

73. Nitzschke, B. (1997). „Ich muss mich dagegen wehren, still kaltgestellt zu werden“. Voraussetzungen, Umstände und Konsequenzen des Ausschlusses Wilhelm Reichs aus der DPG/IPV in den Jahren 1933/34. In: Fallend, K.; Nitzschke, B. (Hg.): Der ‚Fall’ Wilhelm Reich. Beiträge zum Verhältnis von Psychoanalyse und Politik. Frankfurt a. M. (Suhrkamp), S. 68-130.

72. Nitzschke, B. (1996). In der Fremde zu Hause. Schriftsteller, Psychoanalytiker, Widerstandskämpfer und jüdischer Emigrant. Ein Film über Hans Keilson. DIE ZEIT, 5.4.1996.

71. Nitzschke, B. (1996). Ein Privatgelehrter in des Kaisers Kutsche. Über Hans Blüher und sein Buch „Die Rolle der Erotik in der männlichen Gesellschaft“ (1917/19). Gegenwart 31, S. 30-33.

70. Nitzschke, B. (1996). Die „männliche“ Psyche. Historisch-gesellschaftliche und psychodynamische Aspekte. In: Brandes, H.; Bullinger, H. (Hg.): Handbuch Männer Arbeit. Weinheim (Psychologie VerlagsUnion), S. 18-35.

69. Nitzschke, B. (1996). Verfolgung, Widerstand und Ausschluss. Eine Erinnerung an den politisch engagierten Psychoanalytiker Wilhelm Reich anlässlich seines 100. Geburtstags am 24. März 1997. Journal für Psychologie 4 (Heft 3), S. 43-47.

68. Nitzschke, B. (1996). „Ich muss mich dagegen wehren, still kaltgestellt zu werden“ – Der Ausschluss Wilhelm Reichs aus der DPG/IPV in den Jahren 1933/34. (Gekürzter Vorabdruck von Nr. 73). In: Rothschild, B. (Hg.): Selbstmystifikation der Psychoanalyse. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht), S. 66-110.

67. Nitzschke, B.; Heigl-Evers, A.; Heigl, F. (1995). „Wo es in einer Sache nur Gegner oder Anhänger gibt“ – Ein bisher unbekannter Brief Sigmund Freuds an Max Marcuse. Zeitschrift für Sexualforschung 8, S. 241-248.

66. Nitzschke, B. (1995). Vorwort. In: Raffay, A. von: Die Macht der Liebe – Die Liebe zur Macht. Frankfurt a. M. (Europäischer Verlag der Wissenschaften), S. 13-16.

65. Nitzschke, B. (1995). Gigantomachie. Hitlers pseudoreligiöse Erlösungsvision. Der Pfahl 9, S. 104-119.

64. Nitzschke, B. (1995). „Um Buchenwald sieben Jahre zu überstehen, musste man vor allem Glück haben“. Gespräch mit Ernst Federn. Gegenwart 26, S. 5f.

63. Nitzschke, B. (1995). Männerhelden, die einsamen Rächer. Über das Verhängnis, sein eigener Vater werden zu wollen und dabei zu scheitern. In: Szanya, A. (Hg.): Elektra und Ödipus. Von Penisneid und Kastrationsangst. Wien (Picus), S. 118-138.

62. Nitzschke, B. (1995). Von der Allmacht der Mütter, der Ohnmacht der Väter und der Übermacht des „männlichen“ Prinzips. In: Ernst, U. M.; Annerl, C.; Ernst, W. W. (Hg.): Rationalität, Gefühl und Liebe im Geschlechterverhältnis. Pfaffenweiler (Centaurus), S. 153-167.

61. Nitzschke, B. (1995). Phantasmagories du corps chez Schopenhauer, Nietzsche et Freud. In: Vermorel, H.; Clancier, A.; Vermorel, M. (Eds.): Freud, judéité, lumières et romantisme. Lausanne/Paris (Delachaux et Niestlé), S. 151-161.

60. Nitzschke, B. (1995). Phantasmen des Austauschs. Über das Erleben des eigenen und des fremden Körpers unter der Voraussetzung unsicherer Ich-Grenzen – nebst Anmerkungen zum Verständnis metaphorischer Reden. In: Tress, W.; Sies, C. (Hg.): Subjektivität in der Psychoanalyse. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht), S. 65-97.

59. List, E.; Nitzschke, B. (1994). Wandel der Geschlechterrollen. In: Pfusterschmid-Hardtenstein, H. (Hg.): Was ist der Mensch? Menschenbilder im Wandel. Europäisches Forum Alpach, Wien (Ibera), S. 596-603.

58. Heigl-Evers, A.; Nitzschke, B. (1994). Das analytische Prinzip „Deutung“ und das interaktionelle Prinzip „Antwort“. In: Heigl-Evers, A.; Ott,J. (Hg.): Die psychoanalytisch-interaktionelle Methode. Theorie und Praxis. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht), S. 53-108.

57. Nitzschke, B. (1994). Die Ohnmacht der Männer – Die Allmacht der Mütter. Historische, soziologische und psychoanalytische Anmerkungen zum Wandel des Männerbildes. In: Blum, M.; Schützeichel, H. (Hg.): Mannsbilder. Entstehung und Umbruch männlicher Identität. Freiburg i. Br. (Verlag der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg), S. 53-69.

56. Nitzschke, B. (1994). Überlegungen zur Übertragungs-Gegenübertragungs-Dynamik aus psychoanalytischer Sicht. In: Steinaecker, K. von (Hg.): Der eigene und der fremde Körper. Übertragungsphänomene in der Atem- und Leibpädagogik. Berlin (Edition Lit Europe), S. 9-23.

55. Nitzschke, B. (1994). Die entwicklungsbedingt strukturelle Ich-Störung. Anmerkungen zum Begriff und zum Konzept. In: Heigl-Evers, A.; Ott, J. (Hg.): Die psychoanalytisch-interaktionelle Methode. Theorie und Praxis. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht), S. 35-52.

54. Nitzschke, B. (1994). Die besondere Wissensform der Psychoanalyse: Wissenschaftshistorische Anmerkungen zum Junktim zwischen Heilen und Forschen in der Freudschen Psychoanalyse. In: Buchholz, M. B.; Streeck, U. (Hg.): Heilen, Forschen, Interaktion. Psychotherapie und qualitative Sozialforschung. Opladen (Westdeutscher Verlag), S. 13-37.

53. Nitzschke, B. (1994). Vom Nutzen wissenschaftshistorischer Forschung für das Verständnis psychoanalytischer Begriffe. In: Heigl-Evers, A.; Günther, P. (Hg.): Blick und Widerblick. Gegensätzliche Auffassungen von der Psychoanalyse. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht), S. 79-102.

52. Nitzschke, B. (1994). „Ein Liebender, dem alle Geliebten entgleiten“. Über Trennungen - in Jens Peter Jacobsens Roman „Niels Lyhne“ und in Sigmund Freuds Leben. Freiburger literaturpsychologische Gespräche, 13. Würzburg (Königshausen & Neumann), S. 107-137.

51. Nitzschke, B. (1994). Penelope und Odysseus blieben Freunde - oder: Was haben die Allmacht der Mütter und die Ohnmacht der Väter mit der Übermacht des „männlichen“ Prinzips in der modernen Gesellschaft zu tun? In: Zepf, S. (Hg.): Abgründige Wahrheiten im Alltäglichen Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht), S. 25-65.

50. Nitzschke, B. (1993). Das Gelächter der Geschlechter. Moralia aus ältesten und neuesten Zeiten. pro familia magazin 21 (Heft 6), S. 1-4.

49. Nitzschke, B. (1993). Was ist Psychoanalyse? Aus dem Zusammenhang der Werke Freuds (I-XVII) – gerissene Antworten. Émile, Zeitschrift für Erziehungskultur 16/17, S. 67-72.

48. Nitzschke, B. (1993). Triebtheorie. In: Mertens, W. (Hg.): Schlüsselbegriffe der Psychoanalyse Stuttgart (Verlag Internationale Psychoanalyse), S. 87-95.

47. Nitzschke, B. (1993). Psychoanalyse und akademische Psychologie. In: Mertens, W. (Hg.): Schlüsselbegriffe der Psychoanalyse Stuttgart (Verlag Internationale Psychoanalyse), S. 35-44.

46. Nitzschke, B. (1993). Psychoanalyse und Nationalsozialismus. In: Mertens, W. (Hg.): Schlüsselbegriffe der Psychoanalyse. Stuttgart (Verlag Internationale Psychoanalyse), S. 13-20.

45. Nitzschke, B. (1993). Identität und Verfolgung - Antisemitismus und Modernitätshass. Ein Beitrag zu Freuds Studie „Der Mann Moses und die monotheistische Religion“. In: Zepf, S. (Hg.): Die Erkundung des Irrationalen. Bausteine einer analytischen Sozialpsychologie nebst einigen Kulturanalysen. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht), S. 202-240.

44. Nitzschke, B. (1992). Wilhelm Stekel, ein Pionier der Psychoanalyse - Anmerkungen zu ausgewählten Aspekten seines Werkes. In: Federn, E.; Wittenberger, G. (Hg.): Aus dem Kreis um Sigmund Freud. Zu den Protokollen der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung. Frankfurt a. M. (Fischer), S. 176-191.

43. Nitzschke, B. (1992). Herbert Silberer – Luftschiffer und Halluzinationsforscher – Stichworte zu seinem Leben und Werk. In: Federn, E.; Wittenberger, G. (Hg.): Aus dem Kreis um Sigmund Freud. Zu den Protokollen der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung. Frankfurt a. M. (Fischer), S. 170-175.

42. Nitzschke, B. (1992). La psychanalyse considérée comme une science «a»-politique. Les conséquences politiques que le débat antérieur à 1933 sur la Weltanschauung a pu avoir sur le comportement de quelques représentants officiels de la psychanalyse allemande (la D.P.G.) et internationale (l’A.P.I) pendant la période du «IIIe Reich». Revue Internationale de la Histoire de la Psychanalyse 5, S. 162-182.

41. Nitzschke, B. (1992). „... im Interesse unserer psychoanalytischen Sache in Deutschland“. Die Ausgrenzung Wilhelm Reichs aus der „Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung“ – Marginalien zu einer Vereinsgeschichte oder Paradigma für den Prozess der Institutionalisierung der Psychoanalyse unter (politisch) erschwerten Bedingungen? In: Wiesse, J. (Hg.): Chaos und Regel. Die Psychoanalyse in ihren Institutionen. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht), S. 76-131.

Sehr lesenswert ist die sorgfältige Studie von Bernd Nitzschke „... im Interesse unserer 
psychoanalytischen Sache in Deutschland“, in der die ideologischen und machtpolitischen 
Hintergründe für den Ausschluß des marxistischen Psychoanalytikers Wilhelm Reich 
aus der IPV erforscht werden.
Roland Kaufhold, Psychosozial

40. Brauns, H.-P.; Nitzschke, B.; Schmitz, B. (1991). Eine quantitative Analyse der Zitationen Freuds in seinem wissenschaftlichen Werk von 1877-1938. In: Frey, D. (Hg.): Bericht über den 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Kiel 1990, Bd.1. Göttingen (Hogrefe), S. 707.

39. Heigl-Evers, A.; Nitzschke, B. (1991). Das Prinzip „Deutung“ und das Prinzip „Antwort“ in der psychoanalytischen Therapie. Anmerkungen zur theoretischen Begründung zweier therapeutischer Angebote, die an unterschiedliche Patientengruppen gerichtet sind. Zeitschr. Psychosom. Medizin und Psychoanalyse 37, S. 115-127.

38. Nitzschke, B. (1991). Freuds Vortrag vor dem Israelitischen Humanitätsverein „Wien“ des Ordens B’nai B’rith: Wir und der Tod (1915). Ein wiedergefundenes Dokument. Psyche 45, S. 97-131. Siehe dazu auch: Bernd Nitzschke: Wir und der Tod. Ein Stück wiedergefundener Geistes-Geschichte. DIE ZEIT, 20.07.1990.

37. Nitzschke, B. (1991). Psychoanalyse als „un“-politische Wissenschaft. Die politischen Konsequenzen der „Weltanschauungs“-Debatte vor 1933 für das Verhalten einiger offizieller Repräsentanten der deutschen (DPG) und der internationalen (IPV) Psychoanalyse während der Zeit des „Dritten Reiches“. Zeitschrift Psychosom. Medizin und Psychoanalyse 37, S. 31-44.

36. Nitzschke, B. (1990). Prostitutionswünsche und Rettungsphantasien – auf der Flucht vor dem Vater. Skizzen aus dem Leben einer Frau („Anna O.“ – „P. Berthold“ – Bertha Pappenheim).  Psyche 44, S. 788-825.

35. Nitzschke, B. (1990). Zum Diskurs über die „Sexualität“ in zeitgenössischen psychoanalytischen Entwürfen. In: Zepf, S. (Hg.): „Wer sich nicht bewegt, der spürt auch seine Fesseln nicht“ – Anmerkungen zur gegenwärtigen Lage der Psychoanalyse. Frankfurt a. M. (Nexus), S. 155-190.

34. Nitzschke, B. (1990). Psychoanalyse und Macht im „Dritten Reich“ – Versuche, die historische Realität oder wenigstens einige (Rettungs-)Phantasien zu rekonstruieren. In: Zepf, S. (Hg.): „Wer sich nicht bewegt, der spürt auch seine Fesseln nicht“ – Anmerkungen zur gegenwärtigen Lage der Psychoanalyse. Frankfurt a. M. (Nexus), S. 243-271.

33. Geuter, U.; Nitzschke, B. (1989). Freud und Stern. „Jene merkwürdige Bewegung, die sich Psychoanalyse nennt ...“ In: Nitzschke, B. (Hg.): Freud und die akademische Psychologie. Beiträge zu einer historischen Kontroverse. München (Psychologie VerlagsUnion), S. 108-136.

32. Nitzschke, B. (1989). Freud zu Ehren oder Warum wir alle „Wiener“ sind. Psyche 43, S. 1117-1123.

31. Nitzschke, B. (1989). Sexuelle Entwicklung und sexuelles Verhalten. In: Auer, K. H.; Frantsits, A. (Hg.): Sexualität zwischen Verdrängung und Befreiung. Wien (Bundesverlag), S. 95-114.

30. Nitzschke, B. (1989). Freud et Herbert Silberer. Hypothèses concernant le destinataire d’une lettre de Freud de 1922. Revue Internationale d’Histoire de la Psychanalyse 2, pp 267-277.

29. Nitzschke, B. (1989). Sexuelle Machtphantasien bei Männern. Mit Anmerkungen zur Anti-Pornographiedebatte vor und nach der 68er-Liberalisierung. Sexus - Zeitschrift zu Fragen der Sexualität in Wissenschaft, Kultur und Erziehung 2 (Heft 1-2), S. 21-34.

28. Nitzschke, B. (1989). Freud und Fechner. Einige Anmerkungen zu den psychoanalytischen Konzepten „Lustprinzip“ und „Todestrieb“. In: Nitzschke, B. (Hg.): Freud und die akademische Psychologie. Beiträge zu einer historischen Kontroverse. München (Psychologie VerlagsUnion), S. 80-96.

27. Nitzschke, B. (1989). Freud und die akademische Psychologie. Einleitende Bemerkungen zu einer historischen Kontroverse. In: Nitzschke, B. (Hg.): Freud und die akademische Psychologie. Beiträge zu einer historischen Kontroverse. München (Psychologie VerlagsUnion), S. 2-21.

26. Nitzschke, B. (1989). Marxismus und Psychoanalyse. Historische und aktuelle Aspekte der Marx-Freud-Debatte. Luzifer-Amor, Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse 2 (Heft 3), S. 108-138.

25. Nitzschke, B. (1988). „... denn die Wilde Sehnsucht macht mich fiebernd“. Sabina Spielrein als leidenschaftlich liebende Frau zwischen zwei Männern: C. G. Jung und Sigmund Freud. In: Nitzschke, B.: Sexualität und Männlichkeit. Zwischen Symbiosewunsch und Gewalt. Reinbek (Rowohlt), S. 347-412.

24. Nitzschke, B. (1988). „Die Magie als experimentelle Naturwissenschaft“ oder Die Einsamkeit als Missgeschick einer „künstlichen Schizophrenie“. Über Ludwig Staudenmaier (1865-1933). In: Nitzschke, B.: Sexualität und Männlichkeit. Zwischen Symbiosewunsch und Gewalt. Reinbek (Rowohlt), S. 228-237.

23. Nitzschke, B. (1988). Die Frau als „Opfer“ – und wie man sie in dieser Rolle fixieren kann. Kritische Anmerkungen zur Behandlung des „Falles“ Sabina Spielrein durch Johannes Cremerius. Forum Psychoan. 4, S. 153-163.

22. Nitzschke, B. (1988). Vom Nutzen und Nachteil der Sexualität für das (postmoderne) Leben. Reflexionen über den „unhistorischen Augenblick“ und sein mögliches zukünftiges Schicksal. In: König, H. (Hg.): Politische Psychologie heute. Leviathan, Sonderheft 9, S. 348-367.

21. Nitzschke, B. (1988). Wo Ich war, ist „Es“ geworden. Kritische Anmerkungen zur Geschichte eines psychoanalytischen Begriffs. In: Bem, S.; Rappard, H. V. (Eds.): Studies in the history of psychology and the social sciences, Vol. V. Leiden (Psychol. Instituut van de Rijksuniversiteit), pp 32-47.

20. Nitzschke, B. (1988). Freuds „technische Experimente“ – Auf dem Wege zum psychoanalytischen Standardverfahren. Eine historische Reminiszenz unter aktuellen Aspekten. Luzifer-Amor, Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse 1 (Heft 1), S. 49-78.

19. Nitzschke, B. (1987). Nähe als Gewalt. Zum Beispiel: Das Leben und Werk des Morphinisten, Psychoanalytikers, Anarchisten und „Schizophrenen“ Otto Gross (1877-192O). In: Dröge-Modelmog, I.; Mergner, G. (Hg.): Orte der Gewalt. Herrschaft und Macht im Geschlechterverhältnis. Opladen (Westdeutscher Verlag), S. 51-71.

18. Nitzschke, B. (1987). Nachtrag zur Debatte um die Herkunft des „Es“. Psyche 41, S. 357-359.

17. Zepf, S.; Nitzschke, B. (1985). Einige kritische Anmerkungen zum Narzissmuskonzept von Otto Kernberg. Psyche 39, S. 865-876.

16. Nitzschke, B. (1985). Zur Herkunft des „Es“ (II). Einsprüche gegen die Fortschreibung einer Legende. Psyche 39, S. 1102-1132.

15. Heigl-Evers, A.; Nitzschke, B. (1984). Psychoanalyse – „klassische“ und „moderne“ Konzepte. In: Lück, H. E. et al. (Hg.): Geschichte der Psychologie. Handbuch in Schlüsselbegriffen. München (Urban & Schwarzenberg), S. 102-113.

14. Nitzschke, B. (1984). Die Bedeutung der Emotionalität des Therapeuten für den psychotherapeutischen Prozess. Analyt. Psychol. 16, S. 257-275.

13. Nitzschke, B. (1984). Die nationalsozialistischen „medizinischen“ Experimente oder Die Vernunft empört sich über ihr Spiegelbild, in dem sie nicht sich, sondern das Andere erblickt. Bochumer Archiv für die Geschichte des Widerstandes und der Arbeit 6, S. 13-28.

12. Nitzschke, B. (1984). Frühe Formen des Dialogs. Musikalisches Erleben – Psychoanalytische Reflexion. Musikther. Umsch. 5, S. 167-187.

11. Nitzschke, B. (1984). Corpo ed emozione nella filosofia di Schopenhauer. Un esame della psicanalisi dalla prospettiva de XIX secolo. Teorie & Modelli 1, pp 65-84.

10. Nitzschke, B. (1983). Zur Herkunft des „Es“: Freud, Groddeck, Nietzsche - Schopenhauer und E. von Hartmann. Psyche 37, S. 769-804.

… die äußerst komplexe Vorgeschichte der Psychoanalyse und ihrer Grundbegriffe auf einer noch breiteren, solideren und auch bewußteren philosophischen, literarischen und medizinhistorischen Basis als bisher zu erörtern. 

B. Nitzschke hat das in seinen Beiträgen zu Schopenhauer mit einigem Erfolg versucht.

Ludger Lütkehaus, Schopenhauer-Jahrbuch 

 

9. Nitzschke, B. (1983). Körper und Emotion in der Philosophie Schopenhauers. Eine perspektivische Betrachtung der Psychoanalyse aus dem Blickwinkel des 19. Jahrhunderts. Analyt. Psychol. 14, S. 285-304.

8. Nitzschke, B. (1983). Sexualität. In: Langenbucher, W. R. et al. (Hg.): Kulturpolitisches Wörterbuch. Bundesrepublik Deutschland / DDR im Vergleich. Stuttgart (Metzler), S. 639-641.

7. Nitzschke, B. (1982). Goethe ist tot, es lebe die Kultur. In: Moebius, P. J.: Über das Pathologische bei Goethe. München (Matthes & Seitz), S. 9-75.

„Das ‚Pathologische’ an Goethe wiederzuentdecken,
das ist eine vergleichsweise notwendige Tat. ...“ So Bernd Nitzschke in seinem temperamentvollen, gescheiten und widerborstigen Essay, den das Haus Matthes & Seitz
der Goethe-Studie des sächsischen Nervenarztes Paul Möbius (1853-1907)
vorsichtshalber als Prolog beigab.
K. H. Kramberg, Süddeutsche Zeitung

Wirken viele Überlegungen des Psychologen Möbius (in der Schrift „Über das Pathologische bei Goethe“ – Erstausgabe: 1898), wenn nicht falsch, so doch reichlich verstaubt, so wird man um so mehr Spaß an den oft aggressiven Formulierungen Nitzschkes haben.
Das „Pathologische“ an Goethe zu entdecken, so sagt er an einer Stelle, sei der Versuch „das Standbild Goethes aus dem Schlick des offiziösen Kulturbetrieb zu ziehen, und es von dem Kalk zu befreien, den es im Meer der geschwafelten Worte angesetzt hat“. Und das besorgt denn Nitzschke dankenswerterweise ohne Rücksicht auf eventuelle Empfindlichkeiten.
Josef von Golitschek, Mannheimer Morgen

Die deutschsprachige Gegenwartsliteratur hat ihre Romanciers und Dramatiker, ihre Lyriker und Satiriker. Doch ein Typus ist selten: der des polemischen Essayisten, der in geschliffenem Stil aktuelle ... Fragen aufgreift, darüber reflektiert, sie kommentiert.
Es ist wohl schon hoch gegriffen, wenn ich schätze, daß es etwa ein Dutzend gibt, die diese Kunst beherrschen(,) ... mit Witz nämlich und auch mit Engagement gegen Mißstände und deren Verursacher zu polemisieren,
wer beherrscht sie schon, wer hat die Courage und die Fähigkeit, sie anzuwenden? Einer heißt Bernd Nitzschke.
Sein Buch „Männerängste, Männerwünsche“ (1980) ist ein Meisterstück wissenschaftlicher Essayistik. Was er dort bereits vorführte, demonstriert er jetzt an Goethe …
Thomas Rothschild, Frankfurter Hefte

6. Nitzschke, B. (1979). Sexualität und Eros. In: Borneman, E. (Hg.): Sexualität. Materialien zur Sexualforschung. Weinheim, Basel (Beltz), S. 239-247.

5. Nitzschke, B. (1979). Freud, Schopenhauer und das Problem der „außersinnlichen“ Wahrnehmung. Zur Kritik einer Erkenntnisstrategie. In: Condrau, G. (Hg.): Die Psychologie des 20. Jahrhunderts, Bd. 15. Zürich (Kindler), S. 538-545.

4. Nitzschke, B. (1978). Oskar Pfister, August Aichhorn, Hans Zulliger, Anna Freud. (Wiss. Biographien mit Werkverzeichnissen). In: Die Großen der Weltgeschichte, Bd. 10. Zürich (Kindler), S. 522-537.

3. Nitzschke, B. (1978). Kurt Lewin. (Wiss. Biographie mit Werkverzeichnis). In: Die Großen der Weltgeschichte, Bd. 10. Zürich (Kindler), S. 580-591.

2. Nitzschke, B. (1976). Die Bedeutung der Sexualität im Werk Sigmund Freuds. In: Eicke, D. (Hg.): Die Psychologie des 20. Jahrhunderts, Bd.2. Zürich (Kindler), S. 363-402.

Grundlegende Bedeutung hat Nitzschkes Artikel
über „Die Bedeutung der Sexualität im Werk Sigmund Freuds“.
Mit ebenso großer kritischer Besonnenheit wie Klarheit
zeigt Nitzschke den Wandel des Libidobegriffs, der schließlich zum umfassenden Begriff des Eros führte und das Phänomen „Liebe“ aufdämmern läßt.
W. J. Revers, Salzburger Nachrichten

1. Stapf, K. H.; Nitzschke, B. (1971). Das Heterostereotyp der Polizei bei Studenten. In: Feest, J.; Lautmann, R. (Hg.): Die Polizei – Soziologische Studien und Forschungsberichte. Opladen (Westdeutscher Verlag), S. 147-163.
Siehe die Zusammenfassung dieses Beitrags https://www.zeit.de/1969/40/der-polizist-feind-und-missbrauchtes-werkzeug/komplettansicht

 

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